Die Theorie von der Höflichkeit

Ich hab da ja ne total verrückte Theorie. Diese Theorie ist so verrückt, dass eine Tussi im Internet darüber total ausgerastet ist weil sie darauf absolut nicht klarkommen konnte. Wirkt für mich wie eine Art Gütesiegel 😀 Aber mal von vorne:
These:
Mehr Höflichkeit würde das Zusammenleben in vielen Bereichen vereinfachen, so auch mit und innerhalb der LGBTQ-Community.
aka „Wenn Leute die Fresse doch einfach nur ein mal halten könnten verfickt noch eins.“

Wat?
Ja! Pass auf.

Es gibt sie ja noch, die Menschen die Homosexualität und Transsexualität und dergleichen ablehnen. Die Gründe dafür sind egal, das reicht von Angst bis hin zu Projektion und tut hierzu nichts zur Sache.  Diese Ablehnung führt dazu, dass die Leute Berührungsängste gegenüber Menschen haben, die offensichtlich irgendwas an ihrer Geschlechtsidentität „anders“ haben als andere. Das kann zu Beleidigung führen oder zu Ignorieren oder zu Angriffen körperlicher Art, je nach dem was man da halt grade im Umgang mit so einer LGBTQ-Person zu kompensieren hat.

Diese LGBTQ-Sache nicht gut zu finden bleibt ja jedem frei gestellt. Wenn man für sich selbst entschließt man will keinen gleichgeschlechtlichen Sex oder man fände es aus durchdachten Gründen besser, wenn Homosexuelle keine Kinder adoptieren oder heiraten sollten, dann bitte. Man muss nicht mit allem einverstanden sein, man muss nicht alles mögen oder nachvollziehen können. Das heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass man die LGBTQ-Menschen deshalb jetzt in ihrem menschlichen Wert herabstufen oder aufwerten soll. Nur weil jemand mit seinem Geschlecht nicht zufrieden ist, und oder das gleiche Geschlecht wie das eigene attraktiv findet oder gerne eine Mischung aus beiden Geschlechtern wäre macht ihn das nicht besser oder schlechter. Bloß anders. Ich würde mir das für alle Beteiligten wünschen, dass sie erkennen, dass sie weder mehr noch weniger wert sind basierend auf dem, was in ihren Hosen und Betten vorgeht. Aber leider leben wir in einer Welt, in der Schwule frauenfeindlich, Frauen lesbenfeindlich, Männer schwulenfeindlich, Lesben männerfeindlich und Transgender-Menschen normale-Menschen-feindlich sind und vice versa, in beliebigen Kombinationen.

Nur in letzter Zeit scheint es so zu sein, dass die Hemmungen fallen.

Einerseits weil die Forderung nach einer dritten Extratoilette zur Folge hatte, dass die dritte Extratoilette als Bürde empfunden wurde die einem den Zutritt zu Frauen- oder Männertoiletten verwehrt hat und man durch diese dritte Extratoilette ausgegrenzt würde – also mit anderen Worten Leute fordern Dinge und daraus entsteht irgendeine Schildbürgerei und weil so mancher Einzelne eben sehr laut fordert, schlägt das negativ auf eine ganze Gruppe zurück. Man kennt das ja, da ist dieser eine Türke der nur rumpöbelt und schon hat man da Klischees erzeugt die man auf den nächsten Türken anwendet, weil eben einer über die Stränge geschlagen hat.

Andererseits weil die LGBTQ-Leute immer mehr Ablehnung erfahren und ständig umgebracht werden. Es reicht offenbar einfach auf die Straße zu gehen um zusammengeschlagen zu werden.

Diese ganze Misere wird durch ikonische Personen sehr angefeuert und die Leute steigen da auch gerne drauf ein, sowohl auf die Argumente gegen LGBTQ als auch auf die dafür. Im Prinzip tun beide Seiten an ihren Spitzen nichts anderes als Hetze und Propaganda zu verbreiten. Seien das nun Aussagen wie „Homosexualität ist abartig und krank und gehört verboten!“ oder „Kein Cis-Gender-Heterosexueller ist frei von LGBTQ-Hass! Alle von denen hassen uns! Immer! Die wissen das manchmal nur gar nicht!“ Das ist beides Quatsch und geht mir auf den Sack.
Es ist vor allem im Internet sehr befriedigend und vor allem straffrei, mal so richtig abzuledern über „die anderen“. Das triggert schön die Endorphine, irgendwelche Memes sind schnell geteilt und schon bildet man sich ein, man hätte „etwas getan“ im ewigen Kampf gegen die Konkurrenz. Dass das aber alles schlimmer macht und auf beiden Seiten Öl ins Feuer gießt ist egal, weil man selbst sitzt im Internet in Sicherheit. Nur so langsam ist diese gegenseitige Hetze, nachdem sie ins Internet hineingeschwappt ist, potenziert da wieder rausgeschwappt. Die Leute stacheln sich damit an. Wer das größte Opfer ist oder am härtesten mit der Hölle gedroht hat, gewinnt.

Jetzt könnte man sagen lasst et doch einfach. Dat raubt einem nur Lebenszeit und wenn man mit dem Feuereifer versuchen würde Manager zu werden wie man die „anderen“ hasst und beschuldigt, dann wären ne Menge Leute viel erfolgreicher.

Aber, nachdem man sich überlegt hat dass das alles Dreck ist mit diesem „wir gegen die“, was soll man denn da tun? Ich meine, das sind ja immernoch „Komische“, diese Heteros/Homos/Transen/Whatnot? Und hier kickt das, was ich Selbstbeherrschung nenne.

Stell dir vor du bist in ner Bar hinter der Theke und musst nem schwulen Pärchen Bier ausschenken, obwohl du Schwule echt nicht leiden magst wegen ihrer teilweise femininen Art. Nur mal so um Randbedingungen festzulegen. Du hast die Wahl, zu sagen dass sie sich verpissen sollen, oder du schenkst Bier aus und bekommst dafür Geld. Ist es das wert, zwei Leute wegen ihrer Sexualität rauszuwerfen und dann kein Geld zu bekommen, und zu riskieren dass du deinen Job verlierst wenn dein Chef das rausbekommt? Was denken die anderen Gäste dann über dich? Die kommen womöglich nicht wieder. Vielleicht greift dich sogar einer der Anwesenden körperlich an?

Mit anderen Worten: Wenn es dir moralisch nicht möglich ist, die Sexualität anderer zu ignorieren, dann greif einfach zur Logik. Und zur Höflichkeit. Letztere wurde genau deshalb übrehaupt entwickelt. Um in Situationen, in denen die Gemüter hochkochen könnten, genau das zu vermeiden. Zu lächeln, Bier auszuschenken und Geld zu kassieren tut dir nicht weh. Es ist professionell, über solche Dinge einfach hinwegzusehen, dir nicht anmerken zu lassen, dass du das Beispielpärchen wegen seiner Sexualität ablehnst. Zuhause, in deinem Kopf, kannst du natürlich glauben, dass die Leute für allerlei in die Hölle kommen. Das sind bestenfalls Gedankenverbrechen die niemandem wehtun außer vielleicht deinem Psychiater, wenn du ihm davon erzählst. Aber auch der ist höflich genug nicht zu sagen dass du einen kapitalen Dachschaden hast. Merkste? Die Welt funktioniert so. Und lass dir gesagt sein, dass wenn du dein Gedankengut an deine Kinder oder Freunde weitergibst, du die Teilverantwortung dafür trägst dass sie wegen ~feindlichkeit nicht ihren Job verlieren oder irgendwessen Leben ruinieren. Du hast große Teile davon in der Hand.

Wir müssen uns nicht alle abgöttisch lieben. Wir müssen auch nicht damit einverstanden sein, was andere machen. Und gegen manche Sachen muss man sich auch aktiv zur Wehr setzen, wie bei Unterdrückung, Terror, Betrug und dergleichen. Aber checkt mal die Relation. Nur weil jemand irgendwo auf der Welt mit irgendwem einvernehmlichen Sex hat, oder sich n Kerl ne Damenstrumpfhose anzieht schadet dir das nicht. Du kriegst das meiste von dem kinky Stuff der in den Schlafzimmern abgeht nicht mal mit. Und nur weil du vielleicht alle die dir nicht zustimmen als transfeindlich bezeichnest werden dir nicht mehr Leute zustimmen. Im Gegenteil, wenn du so einen Wind machst und um dich beißt sagen die ganzen Transsexuellen womöglich hey, hör auf für uns zu sprechen und so eine Scheiße zu verbreiten. Das ist nicht unsere Meinung. Kurzum, wenn man darauf Wert legt, wie alle anderen behandelt zu werden, dann krakehlt man keine Scheiße durch die Gegend.

Naja.

Eigentlich weiß ich auch nicht was an dem ganzen Kram da jetzt auszusetzen ist. Außer halt dass wenn alle sich benehmen würden, man auf so plakative Aktivistenscheiße verzichten könnte. Alle Leute hätten generell das Gefühl angemessen behandelt zu werden, niemand müsste mehr Respekt einfordern den er nicht bekommt weil manche Leute das gar nicht einsehen Unbekannten mit einer Achtung entgegenzutreten, die sonst nur Leuten gebührt die signifikante Dinge geleistet haben. Aber vielleicht war diese Respekt-Sache auch das, was das Hirn da zum platzen gebracht hat. Respekt muss man sich erarbeiten. Höflichkeit bekommt man gratis. Den nutzen von Höflichkeit sehen die Leute ein – nämlich Situationen nicht eskalieren zu lassen. Man kann Leute nur zu dem Gefühl von Respekt nicht zwingen. Auch wenn manche das gerne hätten.  Die Quintessenz davon steht ja bereits oben. Lass deine nervige Scheiße einfach in deinem Kopf drin und geh anderen nicht auf den Piss mit irgendwelchen religiösen, rassistischen oder ideologischen Kotphrasen, die dich bloß als Idioten dastehen lassen. Und wer dagegen ist, dass ich sage dass sich die Leute gefälligst zu benehmen haben, der ist im Prinzip auch für diese Endorphinmasturbation die sich die Leute schön über ihren Internetaktivismus downloaden können und dadurch nix erreichen. Außer halt Hass zu säen in irgendeine Richtung.

Gratulation! Haste gut gemacht, Kind. Hauptsache is, im eigenen Kopp summt et ordentlich und die beiden Gehirnzellen jagen sich.

 

#PietSmiet und die #Sendelizenz

… ein traumhaftes Onlinemärchen …

 

Da streamen ein paar engagierte junge Herren, verdienen damit ihr Geld, zusätzlich zum Videoangebot das sie auf Youtube bereitstellen. Alles in der Themensparte Gaming angesiedelt. Und nachdem das ganze ganz gut läuft kommt die Landesmedienanstalt Nordrhein-Westfalen und sagt: „Hörtmal Jungs, is ja fantastisch dass es bei euch läuft, aber wisst ihr… eigentlich sind so Twitch-Kanäle auch Fernsehen, meint ihr nicht? Und deshalb haben wir da was mega geiles, ihr braucht nämlich jetzt ne Sendelizenz. Die könnt ihr für 1000-10000 Euro bekommen, und dann müsst ihr euch als offizieller Sender halt nur noch an den Jugendschutz halten und an so Zeug. Also kein Problem, müsst ja nur die Gewaltspiele nach 22 Uhr bringen und so. Ihr macht dat schon. Achso und wenn nicht, dann machen wir eure Bude dicht. Viel Spaß! Ach… und wenn das mit euch so gut läuft dann kann man ja mal n kleines Exempel statuieren und das nach und nach allen Streamern aufdrücken. Weil stellt euch mal vor, wenn 100 Streamer 1000 – 10000 Euro zahlen dann sind das am Ende 100000 bis 1000000 Euro nur für uns und die nächste Beachball-Party auf Teneriffa! Also, haut rein, wir lesen uns!“

So oder so ähnlich wird sich das der Typ gedacht haben, der auf die brilliante Idee gekommen ist, Twitch-Kanäle als Sender einzustufen. 😉

 

Liebe Landesmedienanstaltenperson,

wir kennen uns nicht und du wirst diesen Text auch nicht lesen (wollen) weil das nur wieder ein Beitrag  irgendeiner zornigen Internetperson ist der man die Streams abschalten will, die sie nur deshalb schaut weil sie wegen dem Hartz4-Bezug eh den ganzen Tag zuhause sitzt und Körperhygiene vermeidet, einen Pipieimer natürlich unter dem Schreibtisch parat, weil man im Raid ja auch nicht immer so einfach weg kann. Nichtsdestotrotz schreibe ich dir mal zwang- und formlos, damit du einordnen und verstehen kannst, wie das im Internet so läuft mit den Streams und warum das, was du bei PietSmiet grade versuchst durchzudrücken, nicht der beste Plan ist, der deinem – wie seinerzeit Athena Zeus‘ – Haupt entstiegen ist.

Das Internet ist so ein Ort, wo die Leute frei ihre Kreativität ausleben können. Das ist total toll, und auf Youtube und Twitch haben sich große Gemeinschaften um die einzelnen Streamer versammelt, teilweise sind dadurch ganze Familien entstanden. Die Leute machen sogenannte Fanarts, zeichnen, häkeln, basteln und kleben ihre liebsten Unterhalter zusammen und inspirieren andere und bringen sie zum lachen. Und in so mancher Community sind diese Streams das Highlight der Woche, eine Möglichkeit vom Job abzuschalten, kurz in eine andere Welt einzutauchen. Eine Welt, in der die manchmal nervigen und ätzenden Eltern, Klassenkameraden, Geschwister oder Kollegen vielleicht ein bisschen in den Hintergrund treten, wo man herzhaft lachen und mitfiebern kann, sich aufregt, sich austauscht mit Gleichgesinnten. Durch Twitch und Youtube entstehen sogar neue Jobs. Wer das ganze sehr professionell betreibt bekommt irgendwann einen Manager, einen Grafiker, Moderatoren für den Chat, die Kommentarsektion und Social Media Auftritte, kurzum, es ist fast ein bisschen wie ein florierendes Wunderland.

Das Internet ist aber auch ein Ort, wo man ohne mit der Wimper zucken zu müssen als Erstklässler bereits an Hardcorepornos kommt. Eigentlich muss man nur youporn.com schreiben und bei der Frage, ob man bereits 18 ist, auf ja klicken. Klar, Lügen ist zwar irgendwie verboten, aber Mord ja auch. Also egal, her mit den Möpsen, woll! Gleiches gilt für Gewalt oder Fotos von verstümmelten Leichen, Tierquälerei, Tentakelpornozeichentricks, Bombenbauanleitungen und dergleichen. Dazu braucht man sich keinen Tor-Browser herunter zu laden um verstohlen im Darknet herumzuwühlen, das geht ganz normal offiziell im Internet. Tagsüber. Mit Licht an.

Im Fernsehen gibt es das nicht. Da gibt es allenfalls das etwas schmuddelige RTL bzw. RTL2 mit irgendwelchen Pseudo-Reality-Sendungen, quasi dem Superlativ der Talkshows damals in den 90ern. Damals hat man die Leute eingeladen um sie ihre Meinungen und Geschichten mehr oder weniger publikumswirksam zum Besten geben zu lassen, heute fährt man zu ihnen nach Hause und macht den gleichen gescripteten Unfug. Und wie es der Zufall nun einmal so will, haben sich die Zuschauer dagegen entschieden, das weiter zu konsumieren. Die Vorteile sind da eindeutig auf Seiten des Internets und des Streamings. Ich kann meine Lieblingssendung bei Youtube zu jeder Zeit abrufen und muss mich nur bei einem oder zwei Terminen in der Woche nach dem Streamer richten. Sicher, es gibt die 24/7 -Kanäle, die ein bisschen wie ein Fernsehsender funktionieren, aber an der Stelle bitte nicht zu früh „Hab ich doch gesagt!“ tönen. Dazu komme ich gleich noch. Insgesamt läuft das Internetvideoangebot dem Fernsehen langsam aber  sicher den Rang ab. Printmedien schnaufen auch bereits wegen des Auflagenrückgangs und setzen deshalb auf ihre Internetportale. Und diese Abwärtsspirale ist im Prinzip ein hausgemachtes Problem:

Um Zuschauer anzulocken wurden die Sendungen immer freizügiger und das Niveau sank. Das wiederum verprellte viele Zuschauer, lockte aber auch so manche wieder an. Da man aber wachsen möchte und man natürlich auch sieht, wie Zuschauerschaften wegbrechen, setzt man auf mehr Brüste und weniger Hirn. Es hat schließlich schonmal geklappt. Und nach ein paar Zyklen hat man eben die aktuelle Medienlandschaft 2017.

Ich bin in den 80ern und 90ern aufgewachsen. In einer was die Unterhaltung angeht sehr amerikanisch geprägten Zeit, aber immerhin gab es für mich am Ende des Zeichentricks die artig vorgetragene Moral, dass man nett zu seinen Freunden sein soll, Lügen einen in Schwierigkeiten bringen und dass die Eltern einem trotz Verboten eigentlich nur Gutes wollen. Wenn ich mir also heute das Kinderprogramm anschaue sehe ich da nur „Ich will der allerbeste sein, wie keiner vor mir war“ und generische Geschichten, in denen die Charaktere sich bestenfalls optisch von Serie zu Serie unterscheiden. Die Leute merken das. Wir Kinder von damals, das sind die 30-40jährigen von Heute, merken, dass das Fernsehen qualitativ einfach abgestürzt ist. Die Revoluzzer von damals, beispielsweise ein Peter Lustig der sich erdreistet hat im Kinderprogramm Wein zu trinken und der jedes mal am Ende der Sendung „Abschalten, es kommt sowieso nichts vernünftiges mehr“ sagte, sehr wohl wissend dass daraufhin das Wort zum Sonntag kommen würde, sind einfach fort. Peter Lustig war es übrigens auch, der mal geäußert hat, dass Kinder nicht dumm sind. Sie wüssten schon, dass er als Erwachsener natürlich Wein trinken kann, und sie als Kinder eben nicht. Dieses Zitat ist ja leider unter dieser Schmierenkampagne, er möge keine Kinder leiden, untergegangen. Aber das ist eine andere Geschichte. Ich kann mir den Seitenhieb auf die nachts um 1 ausgestrahlte Löwenzahn-Sondersendung anlässlich seines Todes allerdings nicht verkneifen. Das war eine der dreckigsten Aktionen die ich bisher so gesehen habe. Aber Schwamm drüber. Weiter geht’s.

Es gibt Handlungsbedarf. Das ist, angesichts der vorhin geschilderten Zugänglichkeit von brisanten Medien, nicht von der Hand zu weisen. Aber wie fängt man das ganze an? Teilweise sitzen die Firmen im Ausland und sind dadurch fein raus, erstmal. Man ist als Youtube hingegangen und hat GEMA-geschützte Musikstücke für Deutschland blockiert, doch wer das ganze trotzdem sehen wollte hat sich einen Tube-Unblocker für seinen Browser installiert oder hat direkt über einen Proxy gesurft, der Youtube vorgegaukelt hat, man säße überall sonst aber vor allem nicht in Deutschland. Mit anderen Worten: Wer will, der kann und der wird. Nachhaltiger als direkt alles zu sperren oder an bestimmte Uhrzeiten zu koppeln ist, der Jugend so viele gute Alternativen zu bieten, dass sie die mega interessanten Pornoseiten einfach vergessen und davon abgelenkt werden. Mit guten Alternativen meine ich übrigens keine neo-pädagogischen Experimente die nur deshalb gefilmt und ausgestrahlt werden, weil irgendwer wieder irgendwen kannte und ein bisschen Kohle gespendet hat. Ich meine damit gute Unterhaltung, spannende Geschichten, Charaktere, Kontroversen zuzulassen. (Langeweile bringt Jugendliche auf echt abgefahrene Ideen.) Dann muss man auch keine Angst mehr haben, dass PietSmiet eventuell das böse CounterStrike um 17 anstatt 22 Uhr streamt. Und wenn ich mal mein Insiderwissen ausspielen darf: Die Kinder, die die bösen Killerspiele sehen wollen, weil ihre Eltern sie verwahrlosen lassen, sind um 22 Uhr auf jeden Fall überall, außer im Bett.

Aber was heißt das, eine Sendelizenz als Riegel vor den Stream zu setzen?
Zum Beispiel, dass ich nicht streamen dürfte, weil ich mir nicht mal eben 1000-10000 Euro für so eine Lizenz aus den Rippen schneiden kann. Und nein, auch keine 500 Euro. Also selbst wenn man diesen Rundfunkstaatsvertrag nochmal novellieren würde im Hinblick auf diese Streamingdienste, ist diese kostenpflichtige Lizenz für Streamer ein guter Grund, aufzuhören oder gar nicht ernst anzufangen. Das heißt, dass all die wundervollen Dinge, die Familien, die Fanarts, die Kreativität und die Freude im Keim erstickt werden weil man der Meinung ist dass man Dinge, die sich de facto kaum reglementieren lassen weil es leicht verfügbare Workarounds gibt, reglementieren muss. Und außer, dass dann nur noch große Streamer und Youtuber mit Anwälten und Management streamen können, ändert das alles nur zum negativen. Sicher, man kann dann behaupten man hätte eine Art Kontrolle über das Streamingangebot und könnte einen Qualitätsstandard bieten und dergleichen mehr. Aber wenn man solche Dinge wie „Solange es keine Gesetzesänderung gebe, werde „die ZAK die bestehenden Rechtsgrundlagen anwenden““ verlauten lässt, sieht das eher danach aus dass man ein Recht nur deswegen umsetzen möchte, weil es geht. Und da bewegen wir uns im Definitionsbereich der Schikane (Schikane aus juristischer Sicht, nicht aus Sicht aufgebrachter Endbenutzer). Ist das Fernsehen in der Position, die Konkurrenz zu schikanieren? Ja klar. Löst das deren Zuschauerprobleme? Lol, wie der neologisierende Internetuser sagen würde.

Mal so unter uns Klosterschwestern, ein bisschen belächelt man diese Webvideoszene ja schon. Da sind ungelernte Leute mit viel zu teuren Heimanwenderkameras unterwegs und generieren Geld aus Nichts und baden in Nutella. Das nimmt doch niemand ernst der geistig stabil ist. Es sei denn… ja es sei denn dieses Youtube und dieses Twitch wären ein Wachstumsmarkt und die Werbekosten die da über die Theke wandern lassen einen schon so ein bisschen sabbern. Bei Twitch scheint es so zu laufen, dass es pro Stream ein Kontingent an auszustrahlenden Werbespots gibt die auf die Zuschauer verteilt werden. Ist das Kontingent erschöpft, sieht der Rest halt keinen Spot. Und jetzt kannst du dir ja überlegen, wie oft andere so wie ich in manchen gut besuchten Streams einfach keine Werbung gesehen haben. Das heißt da ist noch mächtig Potenzial, und mächtig Potenzial ist immer äquivalent zu cartoonigen Dollarzeichen in den Augen.

Besser, als so einen Reglementierungsporno zu drehen, fände ich ja wenn sich die klassischen Medien auf die neuen Medien einließen, ihr Angebot erweiterten und weg von den krokeligen Mediatheken und hin zu Youtube, Twitch und dergleichen gingen. Die Leute möchten Unterhaltung. Die Leute möchten Edu-Tainment. Die Leute möchten sogar die niveaulose Scheiße von RTL sehen. Nur eben im Internet. Zu flexiblen Zeiten. Mit der Möglichkeit zu entscheiden, ob sie Brüste oder Wasserstoffbrückenbindungen konsumieren. Jaha! Es gibt ja viele Sender mit vielen Alternativen im Fernsehen, wirst du jetzt sagen. Aber wenn man sich die Nachmittagsprogramme der Sender anschaut denkt man häufig nur „Für Rentner, für Rentner, für Assis, für Rentner, für Dumme, für Notgeile, für Assis, langweilig, kenn ich schon…“ Und kaum ist man mit dem Studium der Auswahl fertig ist schon wieder Zeit für taff mit einer Auswahl der am besten geklauten geliehenen Internetclips von Vine, Youtube und 9gag. Untermalt mit Gratismusik von NoCopyrightSounds.

Technisch gesehen hat die ganze Sache mit dem Sender einen Flaw. Tatsächliche Sender senden immer und das Sendesignal kommt auch immer in meiner Wohnung an, ob ich da nun ein Gerät dranstecke oder nicht. Bei Twitch-Streams hängen da noch x Stufen dazwischen. Analog zur TV-Leitung ist die Telefonleitung an das man den empfangenden PC klemmt. Dann muss man allerdings noch den entsprechenden Dienst im Browser aufrufen, das ganze wird also nicht automatisch an mich gesendet, sondern von mir abgerufen, on demand, weil ich die Webseite von Twitch ja erst ansteuern muss. Macht das keinen Unterschied? So definitionsgemäß? Was ist mit Netflix und dergleichen? Haben die eine Sendelizenz? Weil… nicht dass die als große Konzerne nachher keine brauchen. Dieses Gschmäckle will man ja jetzt auch nicht aufkommen lassen.

Lasst uns doch einfach mal zusammenarbeiten und die paar Kröten ignorieren die man damit machen kann. Klar, man könnte als Landesmedienanstalt mal zeigen, wer hier der Medienboss ist. Aber damit bekommt ihr die Zuschauer erstrecht nicht wieder. Im Gegenteil.

Naja. Wie gesagt. Du wirst das eh nicht lesen und am Ende wird PietSmiet entweder aufhören zu senden oder es gibt ne Novellierung des Gesetzes oder die bezahlen die Kohle. Die machen den Kram ja auch beruflich. Aber den kleinen Streamern die Plattform zu nehmen ist das, was man im Internet einen Dick Move nennt. Das sind deine Zuschauer. Das sind die, wegen denen die Werbepartner den Sendern überhaupt Geld geben.

 

Mit freundlichen Grüßen

die Ente

 

 

Septum Piercing, neue Homepage, coming soon Zeug ^^

Sooo!

Man kommt ja zu nix, sag ich immer. Und leider stimmt das und ich bin auch noch selbst dran schuld 😀

Aber mal von Anfang an:

 

Ich wollte mich wieder mit Content Management Systemen beschäftigen und habe wider besseren Wissens zu Joomla gegriffen, das ganze auf meinen Server geworfen und ne kleine-große Page angefangen. Das Template und das allgemeine Design sind noch lange nicht fertig, aber ich strukturiere halt meine Menüs und schaue wie ich die verschiedenen Elemente der Seite designtechnisch verbinde. Und weil ich ein Nerdmädchen bin habe ich das ganze CrazyMerchWorld.com genannt und es gibt dort eine Art Almanach der 80er und 90er Jahre Kinderpopkultur. Yays! Wider besseren Wissens btw weil Joomla wohl so’n paar Bugs hat(te) aber ich vor lauter Tatendrang einfach keinen Bock hatte in die Documentation zu kucken ob die denn alle beseitigt sind. Mach ich bestimmt noch … echt. Man kann auf die Seite bereits drauf, aber so viel wird man da nicht finden weil die Links in der Regel bis auf zwei-drei Ausnahmen noch Platzhalter sind.

Hier mal ein Screenshot

Dat sitzt halt noch nicht exakt so wie ich das will, ich muss auch mal nach ein paar Galerie Plug Ins suchen um die Zubehörteile der Actionfiguren schöner präsentieren zu können. Und gleichzeitig darf ich den ganzen Templatescheiß wieder lernen weil mein Hirn sich immer so gefreut hat wenn’s das nicht mehr gebraucht hat, sodass es das direkt immer in die Ablage P verschoben hat 😀
Aber ich wollte ein sehr cleanes Design und diese Spiegelung der Figur gefällt mir ganz gut. Das ganze ist auf Englisch, damit da möglichst viele was von haben. Und ja, es wird eine Merchandise-Galerie für die jeweiligen Toylines geben und ja, das wird wenn ich das durchziehe die fucking umfangreichste Seite in the history of the internet 😀 Ne Quatsch aber n Haufen Arbeit wird’s halt schon und vielleicht hat man da auch bald 1-2 nette Helferlein ❤

 

Auf Twitter und Facebook bin ich den Leuten ja schon zur Genüge auf die Eier gegangen mit meiner geilen Spontanaktion, mir ein Septumpiercing stechen zu lassen. Hab ich heute (also gestern… es ist schon wieder 2 Uhr morgens ey…) am 21. 3. genau auf Ostara gemacht. Die Schmerzen waren mega kurz, einmal fizz und drin war das Ding. Allerdings mit Betäubung. Die lief mir natürlich in den Schnabel und irgendwie war dann alles inklusive dem Schlund für ne Stunde taub, die Stichstelle wurde noch kurz vereist und durch dieses Rundum-Sorglos-Paket war das nicht mal halb so schlimm wie die harmloseste Beschreibung auf Youtube. Die Nervosität am Anfang war echt am schlimmsten xD Und weil ich meinen Sabbel speziell wenn ich nervös bin nicht halten kann war das auch nur ein Geklöne 😀 Ich geh in dieses Tattoo- und Piercingstudio bereits seit meinem 15. Lebensjahr als ich mit nem Darf-Zettel von meiner Mama mein Bauchnabelpiercing bekommen hab. Dann folgten zwei Tattoos und jetzt die Nase.
Aber Ente!!! Warum tust du sowas????
Naja erstmal weil’s geht, ich da Bock drauf hatte und ich den Schmuck, insbesondere die Septum Clicker echt schön fand. Ich würde vielleicht auch gerne mal so Piercingschmuck entwerfen und/oder modeln und vor allem ist das Septumpiercing auch mega einfach zu verstecken. Nimmste dir so’n offenen Hufeisenring, drehst den nach innen, zack, weg. Und das ist auch meine Lösung für den Alltag wenn ich zu Leuten gehe von denen ich eventuell gar nicht will dass die wissen dass ich gepierct bin, oder wenn man mal ein winziges bisschen seriöser wirken möchte. Man kann das Septum nicht einfach so ohne weiteres rausnehmen ohne Gefahr zu laufen, dass das in 4-5 Stunden zuwächst, hab ich mir sagen lassen. Da ich aber eine Memme bin, hab ich das Piercing heute nachdem die Betäubung aufgehört hat zu wirken aber nicht sofort nach innen gedreht 😀 Das heißt ich bin in nem süßen kleinen Wallfahrtsort in die Apotheke gestapft und hab mir Octenisept besorgt und obwohl die Leute mega nett waren haben sie schon ein bisschen sparsam geschaut. Ich hab allerdings auch nicht den schönsten Ring drin grade.
Obacht, schrapeliges no-make-up-Foto 😛

Und man sieht schon die zweite Neuerung. Meine knapp 1 Meter lange Mähne ist geschrumpft. Muss über Nacht passiert sein 😛 Ne. Eigentlich waren die Spitzen unten super ausgefranst und ich hab mir das so angeschaut und gedacht ich hab da keine Böcke mehr drauf. Wenn ich eine Mähne möchte clip ich mir meine Kanekalon-Extensions rein und jetzt müssen meine leider etwas strapazierten Haare erstmal ordentlich Keratinshampoo schlucken und gleichmäßig bis unten nachwachsen. Warum denken meine viel zu hellen Augenbrauen eigentlich ich wär blond? Gnarf. Dat sieht manchmal aus als hätte ich keine xD Aber gut… nächstes Thema.

 

Ich hab mir überlegt mit der Fotografie Collaborations zu machen. Man wirft sein Equip gemeinsam auf einen großen Haufen und shootet was schönes. Visa könnte ich auch machen, dann haut man das alles in Photoshop und ballert da Kreativität rein. Oder lässt das so.

 

Kurzer Produkt-Rant:

Da hatte ich nen kleineren offiziellen Termin am Montag und dachte noch so Ente, kauf dir ordentliche Fingernägel, deine sind immer so abgeprökelt von dem ganzen Draht und so, und geh so zu dm, greif mir ne Packung Impress Nails und sage mir innerlich „Nimm mal die mit dem Klebekissen, nicht dass du mit dem Flüssigkleber nachher ne Sauerei machst…“ Gedacht – getan. Und was soll ich sagen? Sonntag aufgeklebt, Dienstag sind bereits beide Zeigefinger und ein kleiner Finger ab. Ich bin ja kein DAU (Dümmster Anzunehmender User) und hab dat mit die Fingernägel mal gelernt, Anwenderfehler ist also auszuschließen ;). War jetzt nicht so der Hit, liebe Leute.

 

Spinatlasagne-Epik

Vor Kurzem hab ich übrigens zum ersten Mal Spinatlasagne gemacht. Ok, jetzt nicht so das total übertriebene Projekt, aber der Spinat bestand aus frischen Blättern vom Bauernmarkt, den ich zusammen mit gehackten Zwiebeln, gehacktem Knoblauch und einer kleinen Daumenlänge gehackten Ingwer aufgekocht habe. Vorher natürlich den Spinat schön klein gemacht, dann Sahne in den Topf gekippt, nochmal ordentlich nachgesalzen und dann mit Lasagneplatten in eine Auflaufform geschichtet, Mozzarella-Käse drüber, noch einen kleinen Schluck Sahne (Schluck vor allem :D) mit Kräutern wie Oregano, Rosmarin und Co. verquirlen und über den rohen Lasagnehaufen verteilen. Dann für 35 Minuten bei 180° in den Backofen. War sehr geil, ging überraschend schnell und Ingwer im Spinat ist so’n Geheimtipp von unserem indischen Lieferdienst. Die machen den Spinat allerdings mit etwas Sahne als Soßenbeilage zu Hühnchen und Reis. Ich brauch mehr Ingwer in meinem Leben 😀

 

Angekommen sind by the way wieder ein paar neue Schmuckteile, Perlchen, Anhänger und sehr epische Venus von Willendorf-Charms. Das wird in Kürze alles verbaut und an den üblichen Plätzen ausgestellt 😀

 

Ich glaube das wars erstmal. Ich bin jetzt auch ordentlich müde weil man mit Katzen im Bett irgendwie weniger Schlaf hat weil die sich da echt dreist einnisten und einen wegdrängen wenn man nicht aufpasst. Vermutlich hab ich einfach nur n zu weiches Herz. …. grml

 

Anyway, howt rhine!

Vielleicht…

… ja vielleicht muss man malwieder ne kleine Portalseite aufsetzen… Ich hätte echt Bock auf ne Sammelstelle für Artikel über Mythen, Sagen und Schamanenkram. Mit nem eigenen angeschlossenen Youtubekanal und Instagramfeed. Einfach für schön, ohne den Anspruch auf soundso viele Hits und soundsoviel Werbung. Ich behalte diese Idee mal im Hinterkopf. Für den Fall dass ich doch mal nicht weiß was ich mit mir anfangen soll 😉

 

… vielleicht kann ich noch vor meinem Geburtstag die ersten cooleren selbstgemachten Glasperlen raushauen 😀 Ich hab mir zumindest die passenden Edelstahldorne gekauft. Ich muss mich nur noch mit dem Trennmittel befassen und vor allem mit den verschiedenen Abkühlungsmöglichkeiten.

 

… vielleicht kommen dieses Jahr auch noch die ersten coolen Nähprojekte raus. Ich hab bisher meine Standard-Häkelweste die ich „fest“ in mein Sortiment aufnehmen will, aber vielleicht ergibt sich da noch was mit Wikingerschürzen und -kleidern. Was sich zeitlich nur absolut null lohnt sind Stickereien von Hand. Zumindest mein aktuelles keltisches Reh im Plattstich, da zahlt ja keiner freiwillig nen Stundenlohn für 😉 Aber…

 

… vielleicht lohnt sich Sticken ja doch. Ich hab mir ein paar kleine Objektdesigns überlegt, die allesamt in keltogermanische Mythologie abdriften. So auch Kissen und Vasen und Co. Aber nicht alles davon will ich verkaufen. Manches würde ich auch für meine Fotografie verwenden, denn ja, ich will ernst machen mit den Fotos und nicht nur Schmuck und Klamotten anbieten, sondern auch so’n bisschen selber modeln und selber fotografieren vor allem. Nachdem ich meine 30 Kilo jetzt wieder komplett abgenommen hab ist das mit dem Modeln auch nicht mehr so abgefahren (in meiner Wahrnehmung jetzt. Ihr modelt natürlich mit jedem Gewicht und das is egal. Ich hab nur komische Ansprüche an mich selbst und das hat nix mit anderen zu tun 😀 )

 

… vielleicht bestell ich morgen als nächstes ne dritte Datenbank, damit der Webspace nicht mehr so nutzlos rumgammelt und vielleicht suche ich mir einfach noch n paar Content Management Systeme und leg dann los. Ich vermisse programmieren und scripten ein bisschen und das ist immer so schade wenn sowas zu sehr einrostet. Also frisch ans Werk 😀

Mega die Diskussionsstrategien I

Stell dir mal vor du postest bei Facebook, dass du jemandem (der auch mit dir befreundet ist) ein  Geschenk gekauft hast und irgendein Typ postet da erstmal drunter, was er meint was das sein könnte.

Finde ich doof, weil wenn der richtig geraten hätte, wäre die Überraschung verdorben gewesen. Das ist unhöflich.

Und genau das schreibt man auch, dass das jetzt nicht der beste Move war.

Und was bekommt man als Antwort?

Dass man ja selbst total unkreativ wäre, wenn man das geratene Geschenk gekauft hätte.

 

Was da passiert ist, dass der eifrige Ratefuchs versucht hat, die „Schuld“ umzukehren. Nicht ich, der ich möglicherweise eine Überraschung verdorben habe bin Schuld, sondern derjenige, der zuvor genau das Geschenk gekauft hat wäre Schuld, weil das Geschenk scheiße ist. Man greift also einfach einen zeitlichen Schritt vor die eigene Aktion und wirft dem anderen einen Fehler vor, um von dem eigenen abzulenken.

 

Netter Versuch, aber wenn man den Scheiß schon kennt ist das eher lame 😀

Gut, das Beispiel ist ein bisschen einfach aber wenn man den Scheiß einmal entlarvt hat, lässt man sich davon auch nicht mehr in die Irre führen ^^

Schmuckaufbewahrung \m/

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Ich möchte, wenn ich tatsächlich auf Märkte fahren sollte, aber auch generell, meinen Schmuck in coolen kleinen Displays aufbewahren und ausstellen. Deshalb hab ich mir ein bisschen was besorgt. Einmal oben, einen klassischen schwarzen Kasten mit Sichtfenster, und einmal unten, dieses Baby:

 

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Ausgeklappt sieht das gute Stück so aus:

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Ein winziges bisschen bombastisch 😀