Mega die Diskussionsstrategien I

Stell dir mal vor du postest bei Facebook, dass du jemandem (der auch mit dir befreundet ist) ein  Geschenk gekauft hast und irgendein Typ postet da erstmal drunter, was er meint was das sein könnte.

Finde ich doof, weil wenn der richtig geraten hätte, wäre die Überraschung verdorben gewesen. Das ist unhöflich.

Und genau das schreibt man auch, dass das jetzt nicht der beste Move war.

Und was bekommt man als Antwort?

Dass man ja selbst total unkreativ wäre, wenn man das geratene Geschenk gekauft hätte.

 

Was da passiert ist, dass der eifrige Ratefuchs versucht hat, die „Schuld“ umzukehren. Nicht ich, der ich möglicherweise eine Überraschung verdorben habe bin Schuld, sondern derjenige, der zuvor genau das Geschenk gekauft hat wäre Schuld, weil das Geschenk scheiße ist. Man greift also einfach einen zeitlichen Schritt vor die eigene Aktion und wirft dem anderen einen Fehler vor, um von dem eigenen abzulenken.

 

Netter Versuch, aber wenn man den Scheiß schon kennt ist das eher lame 😀

Gut, das Beispiel ist ein bisschen einfach aber wenn man den Scheiß einmal entlarvt hat, lässt man sich davon auch nicht mehr in die Irre führen ^^

Ich gehe für StarWars ins Kino!

Ich bin zwar kein ausgesprochener StarWars Fan aber trotzdem gibt es Grund zu jubeln, denn: Ich gehe für StarWars ins Kino.

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Trotz Star Wars-Erfahrung eine Frau mit Boobs, die Autorin des Artikels.

 

 

Ich war bereits in allen Filmen der neuen Trilogie und besitze die alte auf DVD und finde das alles total geil. Trotzdem habe ich von der gesamten Serie nicht so die mörder Ahnung, weil ich mich einfach für zuviel Zeug interessiere und StarWars ein bisschen zu kurz gekommen ist. Nichtsdestotrotz ist das, was einen da erwartet ziemlich cool. Raumschiffe, Leute die mit Laserschwerter rumspringen und gegenseitig auf sich einhacken, niedliche, lustige und böse Aliens, Jedis die sich ein bisschen selber geißeln was den Verzicht auf Emotionen angeht und das Imperium, das diese weißen Stormtrooper und Kampfdroiden aufstellt. Mit Computereffekten!

Das coole an der Story ist – Sie ist Fantasy und SciFi zugleich und das ganze Star Wars Universum ist so riesig, dass wenn man nach dem Film noch Bock hat seinen Kopf mit Büchern, Zeichentricks und Hintergrundwissen vollzustopfen, man das solange tun kann bis der Hippocampus Stopp! schreit.

Ja klar, physikalisch korrekt ist das alles nicht und es würde einfach daran scheitern dass im Weltraum alles viel zu weit auseinander ist als dass man mal eben innerhalb eines Filmes von einem Planeten zum anderen fliegen könnte. Aber das kann man ja großzügig ignorieren.

Kennt Ihr die Star Wars Parodie Spaceballs? Mit Rick Moranis? Die kann man erst dann so richtig genießen wenn man die Star Wars Filme gesehen hat. Das ganze ist eine riesen Hommage an die klassische Trilogie und ich danke Mel Brooks auf Knien dafür dass er dieses Kleinod geschaffen hat.

Ich hoffe, dass Ihr euch von meinem Enthusiasmus anstecken lasst und dass so Tussis wie Wie-heißt-sie-noch-gleich Christine Novotny von Merkur.de euch nicht den Spaß daran nehmen, zehnmal hintereinander ins Kino zu gehen, euch als Wookie zu verkleiden, im Büro und auf der Straße mit Plaste-Laserschwertern auf euch einzukloppen, mit japanischer Grammatik zu sprechen wie Meister Yoda, euch nur noch in Zitaten zu unterhalten und Fanfics zu schreiben bis die Finger stummelig getippt sind. Weil mal ganz ehrlich – wen interessiert das, ob irgendne Tante sich zuhause lieber die Fußnägel anmalt während wir anderen im Kino sitzen, Popcorn und Nachos mampfen und riesig viel Spaß haben? Eben. Keine Sau 😉

 

Die Ente

 

Ursprünglicher Artikel: Merkur.de

 

Whats-theFuck-App

Ente, wie kann dir diese Übernahme von WhatsApp durch Facebook so egal sein? Das wird noch alles den Bach runtergehen, wir werden alle ausspioniert, die Zombies kommen und du sagst dir ist das total egal!!! Schäm dich! Pfui! Du bist Schuld wenn alle sterben!

Facebook hat dieses unschuldige kleine Programm gekauft und bevor Facebook es hatte waren die Nachrichten so schön sicher und man konnte kommunizieren ohne dass man ausspioniert wurde und einem Werbung geschickt wurde und auf einmal kommt der Facebook-Satan und greift mit seinen Geiferklauen nach diesem süßen Programm und überhäuft deren Macher mit 19 Milliarden Dollar und jetzt sind alle Daten in Gefahr.

Oder nicht?

Nö Leute, macht euch keine Sorgen. Entwarnung auf der ganzen Linie. Dass WhatsApp nach dem Kauf durch Facebook anfängt, eure Daten zu stehlen und zu sammeln und zu verwerten ist völliger Quatsch.

Das hat es vorher auch schon getan.

Wenn man sich WhatsApp einmal ansieht und was es so tut dann wird man feststellen, dass es auch schon vor dem Facebook-Coup ein echt hohes Grausigkeitsniveau erreicht hatte. WhatsApp Inc. ist eine amerikanische Firma und unterliegt somit der amerikanischen Gesetzgebung, die unter anderem besagt, dass man als amerikanische Firma Daten an amerikanische Geheimdienste auf Nachfrage herauszurücken hat. Die NSA-Angst kommt also gute 5 Jahre zu spät, was das angeht.

Eigentlich ist WhatsApp auch ein stinknormaler Messengerdienst wie AIM, ICQ und MSN. Die Software verschickt bloß, einmal installiert, sämtliche Inhalte des handyeigenen Telefonbuchs direkt an die WhatsApp-Server und speichert die Daten, ob die Nummern, Wohn- und Email-Adressen zu Whatsapp-Nutzern gehören oder nicht, und natürlich auch die gesendeten Mitteilungen.

Das coole an diesem WhatsApp ist ja, dass es gratis ist. Zumindest in den meisten Fällen. Es hat 450 Millionen Nutzer und irgendwie fragt man sich, welcher mildtätige Geist die Infrastruktur für eine App gespendet hat, die 450 Millionen User verwalten kann. Aber schön, dass das offensichtlich klappt… [bedeutungsschwangeren Blick hier einfügen].

Das brisante an der Software ist, dass sie relativ leicht hackbar ist. Wenn man die Seriennummer des Handys (IMEI bzw für Apple die MAC-Adresse) und die Telefonnummer des entsprechenden Users hat, kann man sich dessen Account bemächtigen und ihn im Zweifel fernsteuern. *hust* backdoor *hust*

Mit anderen Worten, ja klar leaken immer mal so Sachen in die Öffentlichkeit, die Datenschützer aufmerken lassen. Aber fassen wir das mal in Worte, diese News als Spitze des Eisberges zu bezeichnen wäre eine fahrlässige Untertreibung.

Deshalb ist mir dieser WhatsApp – Kram auch total egal. Hätte ich Geld wetten müssen, dass das Ding sämtliche Daten abgräbt, hätte ich extra zu dem Zweck noch einen Kredit aufgenommen, achwas, zehn.

Wenn man etwas ändern möchte, soll man sich nicht von solchen Sachen wie WhatsApp und Facebook davon abhalten lassen. Die Änderung muss im eigenen Kopf anfangen, in die eigenen vier Wände transportiert werden, dann nach außen in die Familie, zu Freunden. Und wenn man uns, der Bevölkerung, so eine Infrastruktur wie Facebook in den virtuellen Vorgarten stellt, dann können wir sie genauso gut nutzen und durch die Art der Nutzung ad absurdum führen.

Brustkrebs-Nackige-Männer-App

Spiegel-Artikel

Gut, dieses mal bin ich tatsächlich Teil der Zielgruppe, so als Frau.

Da soll mir ein als allgemein ansehnlich empfundener Mann sagen, wie ich mich auf Brustkrebs abtasten soll. Und das muss er mit nacktem Modeloberkörper tun.

Warum noch gleich?
Weil Frauen zu blöd sind um zu merken dass ihnen die Brüste abfallen wenn ihnen nicht ein Unterbuchsenmodel unter die Großhirnrinde jubelt, dass man mal hin und wieder kucken sollte ob noch alles da ist, wo es sein sollte?

Ich mein ja, danke, nett. Brustkrebs und so ist ein ernstes Thema. Aber es muss keine grenzdebilen-App an meine Sexualhormone appellieren, damit ich verantwortungsvoll mit mir selbst umgehe.

Achja. Und den generellen Wert von Männern reduziert das gleich mit.

Wer hört schon freiwillig auf die Häßlichen?

3 vorgegebene Sätze…

Gestern, Vertretungsstunde in Deutsch. Kreative Aufgabe. Ein vorgegebener Satz (fett gekennzeichnet), 10 Minuten schreiben, wieder ein vorgegebener Satz, wieder 10 Minuten schreiben, ein dritter Satz, 5 Minuten schreiben, fertig. Mein Ergebnis:

Als ich gestern aufwachte, war ich noch ganz müde. Das könnte daran gelegen haben, dass ich wieder diesen Alptraum von den Wikingern mit den Schwimmflügeln gehabt hatte. Beim ersten Mal hatte mich das noch erschreckt, war ich damals noch der festen Überzeugung gewesen, man könne anhand von Träumen so eine Art psychologisches Profil erstellen. Später jedoch, nach eingehender Beschäftigung mit dem Thema Träume hatte ich das luzide Träumen für mich entdeckt, das bewusste Lenken der eigenen Traumhandlungen. Ich hatte geträumt, mich in einem Wettstreit um den Häuptlingstitel garnicht so schlecht geschlagen zu haben, musste aber mit Besorgnis feststellen, dass luzides Träumen und Schlafwandeln „mal so gar nicht gehen“, wie meine Freundin das ausdrücken würde. Hunger. Auf dem Weg in die Küche pflückte ich eine Boxershort vom Ikea-Kronleuchter im Flur. Blieb zu hoffen, dass ich kein nächtliches Festmahl veranstaltet hatte, um meinen Sieg gebührend zu feiern. Das Hackmesser steckte zumindest im Melonenkopf von Harald Schönhaar. Plötzlich hörte ich einen lauten Schrei. Hatte ich Besuch? Mir einen Brotkanten in den Mund steckend bahnte ich mir meinen Weg ins Wohnzimmer, wo meine Freundin in Unterwäsche auf der gebrauchten Ledercouch stand, sich wie ein Frettchen in der Falle umsehend. „Morn!“ raunte ich, die Lautstärke des Geschreis missbilligend. Sie stammelte irgend etwas von Zustand, Krach, bunten Pillen und dass ich wohl einen „an der Schacke“ haben müsste. Gut, dachte ich, es ist mit Besuch wohl nur semi-ideal, seine persönliche Spiritualität auszuleben. Hätte ich eine Toga gehabt, hätte ich sie beleidigt gegriffen, während ich ins Bad schritt. „Tussis…“ fügte ich in Gedanken meinem Kopfschütteln hinzu. Ich übergab mich an Ort und Stelle. Sicherlich, nicht besonders würdevoll, aber am Besten kommt man mit bewusstseinsverändernden Hilfsmitteln in Trance, da nimmt man schonmal einen Kater in Kauf… Was schauen Sie denn so? SIE haben doch GEFRAGT, was ich am Tag vor meiner Einlieferung in der Wohnung meiner Freundin gemacht habe!?!“

Galileo (Pro7)

Es könnte so schön sein… eine wissensvermittelnde Sendung auf einem Privatsender, täglich ausgestrahlt… was man da alles thematisieren könnte… z.B.

– Erdbeeren sind Beerenfrüchte
– der Mond ist ein Planet
– die Farbe der Hühnereier richtet sich nach der Federfarbe des Huhns
– der erste Artikel des Grundgesetzes lautet „Das Persönlichkeitsrecht ist unantastbar“
– die Netzspannung in Deutschland beträgt 220 V
– die Nord-Süd-Ausrichtung einer Kompassnadel ist darin begründet, dass am Nordpol große Eisenvorkommen lagern

Liebe Leute von Pro7, liebe Franziska Pigulla, lieber Aiman Abdallah,

ich weiß, Geld ist schön. Man kann sich davon ganz viele glitzernde und/oder leckere Sachen kaufen, man kanns aufs Konto tun, man kann sich drin wälzen oder draufmasturbieren.

Und wenn man ganz ganz viel davon hat, dann muss man sich auch nicht darum kümmern, was Leute im Internet dazu schreiben, was man so den ganzen Tag tut und treibt, aber ich appelliere mal an einen Restfunken Anstand, den ihr euch wahrscheinlich alle gemeinsam teilen müsst.

Wollt ihr, dass eure Kinder denken der Mond sei ein Planet?
Wollt ihr tatsächlich, dass eure Kinder den ersten Artikel des Grundgesetzes nicht kennen?
Wollt ihr, dass die schlauen Kinder eure Kinder in der Schule auslachen, weil sie das von sich geben, was Papa und Mama im Fernsehen gesagt haben?

Offenbar schon, denn sonst würdet ihr so eine gequirlte Scheiße wohl kaum von euch geben.

Da schreibt ihr euch „Wissenschaftsmagazin“ in Versalien auf die Fahne und belästigt die deutschen Bundesbürger tagtäglich mit der Frage „Kann man Schönheit messen und wenn ja, wie schön ist dieses perfekte Topmodel hier auf einer Skala von 1 (Gesichtsbaracke) bis 10 (boah geiles Tütenluder).
Falls euch dieses Thema zu doof wird zeigt ihr bisweilen große Autos, die große Dinge von A nach B transportieren und wie dafür Straßen und Autobahnen unter Einsatz von Flatterband und rotierenden gelben Lichtern gesperrt werden.

Ich frage

WAS haben die Menschen so fürchterliches getan dass ihr Karma so beschissen ist dass sie DAS verdienen?

Ich weiß es. Sie haben euch eingeschaltet.

Warum sehe ich eigentlich nix?

Da schlage ich die Zeitung auf und lese „Bombendrohung bei Zoo Zajac“.

Und frage mich „Bombendrohung? Bei Zoo Zajac?“, und erinnere mich, dass da ja was war. Zoo Zajac hatte vor einer Weile angefangen, Kätzchen zu verkaufen. Diese sitzen in großen Glaskästen, Deckenhoch, haben da Kratzbäume, Klos und Spielkram drin und alleweile kommt jemand vorbei und spielt mit den Miezen. Und ähnliches soll wohl nun mit Hundewelpen geschehen.

Gut, wenn man das so hört könnte man denken oh mein Gott, die armen armen Tiere. Werden in Glaskästen eingepfercht und alle gehen dran vorbei, schlagen mit den Händen gegen die Scheiben, krakehlen davor herum und machen die Tiere nervös.

Die Realität, so wie ich sie mitbekommen habe, ist eher so, dass die Leute an den (großzügigen) Glaskästen vorbeigehen, während sich die Miezenkinder drinnen balgen oder schlafen, oder von einer Mitarbeiterin mit Angel und Bällchen bespaßt werden. Die Kästen und Klos sind sauber. Niemand steht übergebühr lange davor, niemand prügelt gegen die Scheiben. Und oft interessieren sich die kleinen Kätzchen auch garnicht für das Außerhalb ihres Glaskastens, weil sie die Menschen draußen nicht riechen können.

Die Diskussion um Hunde- und Katzenwelpen bei Zoo Zajac ist aber keine Neue. Schon vor einigen Jahren, als das ganze noch als graue Theorie durch die Internetforen geisterte, so gegen 2007, als meine Miezen noch neu waren, da machten  sie mobil. Sie, die Mitglieder der Internet-Gerechtigkeits-Brigade. Sie besteht aus allerhand zornigen Leuten, die genau zwei Dinge können. Sich selbst in ihrem Spektrum rechtgeben, und andere verurteilen. Und das tun sie mit Inbrunst. Sie verbringen einen großen Teil ihrer Zeit in einem beliebigen (Tier)Forum und Bilden Niedlichkeits-Seilschaften und, noch viel wichtiger, sie warten auf Krieg. Internetkrieg. Sobald sich irgendeine Gelegenheit bietet fallen sie wie die Furien darüber her und hinterlassen nichts als Flusen und Staub.

Ihr Mittel ist purer Aktionismus.

Sie stapfen in Zoohandlungen und stellen den Mitarbeitern peinliche Fragen über den Betrieb, wie das denn gehen soll mit den Welpen, was sich der Geschäftsleiter dabei gedacht hat, was das alles soll, wie das artgerecht sein kann, warum, weshalb, ob sie das verantworten können, und das mit einer uzihaften Frequenz, dass der Mitarbeiter dann je nach Gemütslage hilflos oder ungehalten wird. Ein sachliches Gespräch ist nicht erwünscht. Sie diskutieren solange, bis der Mitarbeiter einknickt. Und dann sehen sie sich bestätigt, egal welche Reaktion gezeigt wird.

Wer nicht in die Zoohandlung stampft, teilt die entsprechenden „Nachrichten“ über Facebook. Darauf angesprochen, ob sie denn schonmal in dem Geschäft waren, heißt es dann (schwitzig am Kragen kratzend) „Nein, aber … ich muss mir dann vielleicht mal selbst ein Bild machen… demnächst…“. Aha.

Und dann jetzt dieser Drohanruf. Ich frage mich an der Stelle mehreres:

1. Warum sehe ich, wenn ich durch den Laden streife, keine misshandelten, verhaltensgestörten oder sich gegenseitig anfressenden Tiere? Werden die immer bevor ich komme weggeräumt?

2. Ist es eigentlich sehr langweilig, da, wo die Leute aus den Katzenforen wohnen?

3. Ist dem Bombendroher bewusst, dass er trotz Rufnummernunterdrückung innerhalb von 10 Minuten von einem halbwegs begabten Pavian mit Polizeimütze und Kelle gefunden werden kann?

4. Wie ernstzunehmen ist eine dicke Frau in Radlerhosen und dreifarbigem Igelhaarschnitt, die keifend und gestikulierend versucht, dem Azubi klarzumachen dass er seine Seele an Tiermörder verkauft hat?

5. Ist es nicht wahrscheinlich, dass Zoo Zajac eine Alternative zu privaten Züchtern bildet? Vielleicht sogar eine preisliche?

5a. Und wenn dem so sein sollte, dass Zoo Zajac niedrigere Preise ansetzen kann als private Züchter, könnte es sein, dass die Leute dann eher dahin gehen, anstatt sich der Gefahr auszusetzen…

5b. … bei einem Züchter ein Tier zu kaufen, bei dem in jedem dritten Schaltjahr mal ein Kontrolleur vorbeikommt?

6. Ist es nicht praktisch, dass die meiste Zeit Kunden an den Glaskästen vorbeigehen, die sehen, wie es darin zugeht? Die also auch sehen können, dass es dort jeden Tag sauber ist und nicht nur an dem Tag, an dem man sein Tier dann abholen kommt?

7. Ist es vor der eigenen Haustüre möglicherweise so dreckig, dass man lieber bei anderen kehrt, wo weniger liegt?

Danke. Ich habe fertig.