Die Sommerferien

nähern sich dem Ende. Man kann also etwas rekapitulieren, was geschehen ist.

Gut 25 Möbel sind aufgebaut worden.
12 Löcher wurden gebohrt.
Kein einziges Pflaster wurde gebraucht ^^
Gut 5 Brote wurden gebacken.
2 kleine Tomätchen geerntet.
Gefühlte 100 mal zur Wertstoffabgabe gefahren und all den Verpackungsmist abgegeben. (Für mich erschreckend, wieviel Pappe und Styropor anfällt wenn man neu einzieht…)

Ein paar Dinge wurden *wieder* gekauft, Bücher die weggekommen waren, Töpfe, Pfannen. Ein paar Dinge wurden neu gekauft, darunter eine Kaffeemaschine (die man, obwohl sie profan klingt, lobend hervorheben muss 😉 ), ein Fernseher (auch wenn ich nur über Maxdome den Bundys und über youtube meinen Dokus und hin und wieder mal einer DVD fröhne, aber das Teil ist echt klasse) und nachdem das Grundgerüst nun steht fangen wir an, die Wohnung mit Leben zu füllen. Bilder werden aufgehängt, Poster, Hörner, Fensterbilder. Duftlampen werden aufgestellt und der üppige Balkon wird begrünt. Nach und nach ziehen weitere kleine und große Teile von Volker und mir hier ein und es ist schön, die Wohnung wachsen zu sehen. Am Montag hängen, der hoffentlich dann neuen Leiter zum Dank, die Lampen dann dort, wo sie hängen sollen
Zu den Brettspielen hat sich einiges hinzugesellt. Abenteuer Menschheit zum Beispiel. Und Toru. Meine verlorenen Bücher von Ditte und Giovanni Bandini, Das Drachenbuch und das über die Zwerge, haben ihren Weg zu mir zurück gefunden. Stück für Stück kommt es zurück, das, was mir diese Leute in Frankreich entrissen haben. Mögen sie dran ersticken. Es wird ihnen sicherlich kein Glück bringen. Und wie ich hörte, hat es das auch bereits.  Wie dem auch sei, man soll sich nicht zu lange grämen über solche Dinge. Man muss sie nur im Kopf behalten.

Oh und ein weiteres Buch hat sich hier eingefunden:
„Mein Küchenbalkon“ (amazonlink)
von Alex Mitchell.

Eine Anleitung, ein Schubser in die richtige Richtung, was das Anbauen von Gemüse und Obst auf dem Balkon angeht. Natürlich braucht man noch einen ganzen Batzen Begleitliteratur, aber das Buch ist nur eine informative Anregung und das ist auch gelungen.

Das war’s erstmal. 6 Wochen am Stück schrauben und werkeln fordern ihren Tribut. Die Ente ist müde und tut heute keinen Handschlag mehr. Naja vielleicht ein oder zwei… 😉

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