Gesang

Ich singe schon echt lange, also seit irgendwann in meiner Kindheit, so mit 7-8 Jahren ist das losgegangen. Aber irgendwie habe ich nie effektiv Gesangsstunden genommen, weshalb ich auch technisch gesehen sicher nur so mittelgut bin. („Mittel“- ist bei uns ja die Vorsilbe für „echt schlimm“… *g*). Rechne rechne, also über 20 Jahre. Ich habe sogar mal Gesangsstunden zu nehmen versucht, habe mich aber zugunsten eines zerebralen Fehltrittes entschlossen, das nicht weiter zu machen.

Musik ist essentiell hier bei uns respektive bei mir, Volker hört mir sehr gern zu, wenn ich mal was produziere, im Gegenzug verschone ich ihn damit zu quäkig Flöte zu üben 😉

Zur Zeit sieht das also so aus, dass ich einige Instrumente parallel übe bzw überhaupt erst zu spielen lerne. Als da wären meine Sopran-Block- und Altblockflöte, Tin Whistle, Jawdrum, E- und Konzertgitarre, Keyboard und seit neuestem eine Bodhran.

DSC01230

Heute erst gekommen von der Firma Waltons, 12″ klein und erstmal die günstige Version zum üben, und um rauszufinden ob die Spielweise was für mich ist weil die doch ins Handgelenk geht. Aber scheint halbwegs zu gehen ^^

Wie sollte es anders sein spiele ich am liebsten irgendwelche Mittelalter-Folk-Pagan-Irgendwas-dazwischen-Musik. Das stete wiederholen von Bewegungsabläufen und die Melodie dazu sind sehr meditativ und entspannend und förderlich für die Koordination und all sowas – ich könnte ja die ganze Liste runterrattern, die einem Musiktherapeuten an den Latz werfen würden 😉

Freie Entfaltung!

Ein bisschen ist das ja fast ein kleiner Sammeltick von mir geworden. Ich bin ja von Hause aus eher Flötistin, hab Jahrelang Unterricht genommen, aber ich probiere einfach zu gerne Sachen aus und nehme die auch mal mit zu Freunden damit man gemeinsam was spielen kann.  Das nächste Projekt wird wohl ’ne irische Harfe werden. Aber bis da hin… 😉 … bis dahin muss ich noch’n paar Flötenvideos einspielen und all sowas…

Blockflöte bzw Altflöte

Beides spiele ich in der Barockgriffweise, also die mit dem „komischen F“. In der Grundschule habe ich ca. in der dritten Klasse zu spielen angefangen und bestimmt 6 Jahre Unterricht genommen, danach habe ich weiter für mich allein zuhause gespielt, was dann für’s Keyboard unterbrochen wurde… aber am Flötespielen gefällt mir eigentlich am besten dass ich damit (genauso wie mit dem Keyboard auch) Lieder nach dem Gehör nachspielen kann, und das klappt bei mir ganz gut.

In Taberna ist eine Aufnahm von vor über 2 Jahren, entstanden nach einer bestimmt 6jährigen Spielpause. Durch die Dopplung der Noten wird das Lied einfach schön schwungvoll und das ganze ist variabel sodass man das sowohl flott als auch getragener spielen kann. Sogar Irreplaceable von Beyoncé geht darauf 😉

Wo man mit der Blockflöte hinkommen kann:

Naja und auch Omnia bietet für Flötenfreunde ’ne Menge, natürlich ein anderes Genre als klassische Menuette und Rigeaudons.

Musik! Grade im Sommer muss ich welche machen … nagut auch im Winter. Und im Frühjahr… ach eigentlich immer 😉

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s