2011 – Ein Rückblick

[Ich selbst]

Hab mich entwickelt, herausgefunden was ich will, ausprobiert was ich kann, gesehen wo meine Grenzen sind.

[Familie]

Zu meiner Familie bin ich dieses Jahr zurückgekehrt.

[Kreativität]

Viel ausprobiert. Knochen bearbeitet. Eine Rundweste gehäkelt. Unmengen Kreativbücher gekauft. Wieder mit Aquarellmalerei angefangen. Seife selbstgemacht. Die Wohnung meiner Mutter ansehnlicher gestaltet.

[Spiritualität]

In Abgründe geblickt. Freyja kennengelernt. Hoffnung geschöpft. Mich endgültig für Asatru entschieden.

[Intellektualität]

Unzählige Dokus und Sachbücher verschlungen. Schwedischkurs belegt. Seifensiederkurs belegt.

[Konsum]

Mehr konsumiert. Bewusster konsumiert. Nachdem sämtlicher Konsum bei mir während des Frankreichwahnsinns im Keim erstickt wurde habe ich angefangen, mir Dinge zu leisten. Schmuck, Klamotten, Schuhe, Wolle, Bücher, Deko, gutes Essen… Und bin nun beim untersten Rand des Normalmaßes für durchschnittlichen Besitz angekommen.

[Essen & Trinken]

Bewusster gegessen. Bewusster getrunken. Bewusster gekocht. Bewusster gewürzt. Ausprobiert. Gemischt. Gedankt. Erlebt.

[Zum ersten Mal gemacht]

– Schwedisch gelernt
– Seife gesiedet
– ein großes Projekt gehäkelt
– Eierlikör selbst gemacht
– Chemotherapie miterlebt
– Tin Whistle gespielt
– Bongotrommeln gespielt
– Musikvideo mit Fotos zusammengestellt

[Leider nicht gemacht]

– früher nach Deutschland gekommen

[Alben und Songs des Jahres]

– Omnia – Pagan Folk (Album)
– The Calling – Wherever you will go (Song)

[Lieblingsorte in diesem Jahr]

– Stadtteiche in Bottrop
– mein wohlverdientes Doppelbett
– mein Wipp-Sessel

[Erkenntnis des Jahres]

„Was ich alles kann, sagenhaft!“

[Drei besondere Highlights]

– Als Volker sich „dafür“ entschieden hat
– Mein Zuwachs an Technikschnickschnack und dass ich mich tatsächlich so lange dran erfreuen kann (Digicam, iPad…)

[Drei Pläne für’s neue Jahr]

– Mehr Kurse belegen, egal wofür, aber am liebsten Töpfern
– Mit dem Liebsten zusammenziehen
– Fleißig in der Schule sein
(- brav auf die eigene Gesundheit achten)

[2011 in wenigen Worten]

Anstrengend, schrecklich, schön, endlich vorbei. 😉

{gestohlen bei Amala}

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